Evangelische  Kirchengemeinden   Obergimpern   Ehrstädt   Grombach

edObergimpern   Ehrstädt   Grombach

          Obergimpern                            Ehrstädt                               Grombach

               Kirchenälteste                  Erich Haffelder  Elke Nautscher       Jürgen Schloer  Josef Zechmeister

Kirchenälteste
Bernd Beatsch  Hanne Eckert
Sabine Frank  Kerstin Glück
Frank Wintterle

                    Kirchenälteste                      Anja Bentz  Nadine Karl               Carmen Kreiter  Kirstin Last            Carmen Pfahl 

            Pfarrer Jörg Sandvoss             Professor-Kühne-Strasse 32a                   74906 Obergimpern            07268 - 911170

Pfarramtsbüro   Di. & Do. 9-12 Uhr Ellen Franke  07268 - 911170    Fax: - 911171
obergimpern@kbz.ekiba.de

   Evangelische Kirche in Baden                ekiba.de             Kirchenbezirk Kraichgau
ev-kirchenbezirk-kraichgau.de
 



OEG Gottesdienste

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Sa. 25. März 18 Uhr  Ehrstädt        Passionstischabendmahl                  So. 26. März 10 Uhr Grombach        So. 26. März  11.15 Uhr Obergimpern 

                                                                                                                    Grombacher Altar

                    

Freitag 3. März

ökumenischer Gottesdienst & Landinformationen     zu den Philippinen               danach gemütliches Beisammensein    mit Essen & Getränken 

Herzliche Einladung - Sie haben die Wahl

14.30 Uhr kathol. Gemeindezentrum Obergimpern oder  19 Uhr evangelische Kirche Ehrstädt



Ökumenische   Bibelwoche 2017                                                                                        Ev. Kirchengemeinden Adersbach Ehrstädt Hasselbach,   Katholische                                           Seelsorgeeinheit Bad Rappenau,  Mennonitengemeinde  Hasselbach

Samstag 11. März 14.30 Uhr Gemeinschaftshaus Hasselbach „Was trägt“ Jesusgeschichten aus Matthäus                     Kinderbibeltag  Christoph Lichdi, Kigokreise

Sonntag 12. März 10.30 Uhr Seewiesenhalle Ehrstädt                  „Gegenwind“  Matthäus 14, 22-33                                 Eröffnungsgottesdienst mit Brunch    Christoph Lichdi, Kigokreise, Frauentreff Ehrstädt, Posaunenchor Obergimpern

Dienstag 14. März 19.30 Uhr Mennonitisches Gemeindehs Hasselbach „Selig seid ihr“  Matthäus 5, 3-12       Brigitte Bucher & Team  meditative Andacht ab 20.30h meditativer Tanz

Do. 16. März 19.30 Uhr ev. Kirche Hasselbach Abendgottesdienst „Unter einem guten Stern“  Matthäus 2,1-12                   Monika Haas, ev. Kirchenchor Helmstadt, Frauenkreis Hasselbach

Samstag 18. März 14.30 Uhr Gemeinschaftshaus Hasselbach    „Großzügig beschenkt“  Matthäus 18,23-35       Themen- nachmittag mit Kaffee und Kuchen  Pfr. Sandvoss & Team

So. 19. März 10.30 Uhr            Ev. Kirche Adersbach Abschlußgottesdienst „Die Erde bebt und wir leben“  Matthäus 27, 45-54+28,1-10    Pfr. Schulz, Frauenkreis Adersbach, Konfis, Liederkranz Adersbach


Evangelisch mit ökumenisch weitem Horizont

Die evangelischen Landeskirchen in Baden & Württemberg haben sich für das Jubiläumsjahr 2017 auf die gemeinsame Losung verständigt: "... da ist Freiheit - 500 Jahre Reformation".  Im 2. Korinther 3,17 heißt es dazu: Wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. Für dies christliche Freiheitsbekenntnis, riskierte Martin Luther Kopf und Kragen, selbst gegen die Mächtigsten der damaligen Welt: Wer auf Gott vertraut, stellt sich auf kein falsches Podest, duckt sich aber auch vor Niemandem! Denn immer sei die Kraft zu allem Guten bei uns, auch der Schutz in allem Schweren, in Jesus Christus, Gottes Sohn! Zugleich wusste dieser große evangelische Kirchenvater und Seelsorger ganz genau:  Niemand in dieser Welt bleibt ohne Schuld und Versagen.  Wir Menschen können beides sein: Engel und Teufel.

Jedoch im Zentrum der Reformation, da ist Freiheit drin, ein aufrechter Gang, ein festes Herz und ein weiter Horizont!  Kraft, Mut und Gottvertrauen, um das Leben zu bestehen. Lachen und Tanzen, Leben und Lieben in vollen Zügen!  Aber auch mal schwach sein können, lieber einmal ganz viel weinen und flehentlich beten, als innerlich verhärten. Friede und Gottes reicher Segen, allen Kirchen, in denen wir dies hören, spüren und auch schmecken können.